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§ 128 BGB Notarielle Beurkundung
(gesetz.bgb.buch-1.abschnitt-3.titel-2)
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Ist durch Gesetz notarielle Beurkundung eines Vertrags vorgeschrieben, so genügt es, wenn zunächst der Antrag und sodann die Annahme des Antrags von einem Notar beurkundet wird.

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Auf diesen Artikel verweisen: § 3 VermG Grundsatz * § 53 GmbHG Form der Satzungsänderung * § 2348 BGB Form * § 2 GmbHG Form des Gesellschaftsvertrags * § 311b BGB Verträge über Grundstücke, das Vermögen und den Nachlass * § 23 AktG Feststellung der Satzung * § 15 GmbHG Übertragung von Geschäftsanteilen * § 81 BGB Stiftungsgeschäft * § 2296 BGB Vertretung, Form des Rücktritts * § 1491 BGB Verzicht eines Abkömmlings * § 1378 BGB Ausgleichsforderung * § 1762 BGB Antragsberechtigung; Antragsfrist, Form * § 1492 BGB Aufhebung durch den überlebenden Ehegatten * § 202 UmwG Wirkungen der Eintragung * § 2371 BGB Form * § 1053 ZPO Vergleich * § 518 BGB Form des Schenkungsversprechens * § 152 BGB Annahme bei notarieller Beurkundung * § 7 VersAusglG Besondere formelle Wirksamkeitsvoraussetzungen * § 2282 BGB Vertretung, Form der Anfechtung * § 1752 BGB Beschluss des Familiengerichts, Antrag